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Transnationaler Fachaustausch mit dem Südtirol am 18. Mai 2026 in Chur

Im Rahmen ihrer Bildungsreise durch die Schweiz lädt eine Delegation von knapp 20 Jugendarbeitenden aus dem Südtirol bei einem Zwischenstopp in Chur Bündner Fachpersonen zu einem gemeinsamen Treffen ein. Der transnationale Fachaustausch findet am Montag, 18. Mai 2026 statt und wird von dem Bildungshaus Jukas und jugend.gr organisiert. Der Schwerpunkt der Reise liegt auf Radikalisierung und Extremismusprävention in der Jugendarbeit, auch verstanden als Demokratiebildung und Partizipation junger Menschen.
Die geographische Lage und die gesellschaftliche Struktur des Südtirols stellt die Jugendarbeitenden der Nachbarregion vor gleichen Fragen zur Erreichbarkeit von Jugendlichen und ihrer sozialen und politischen Teilhabe wie die Bündner Fachpersonen.

Detaillierte Inhalte zum Ablauf, Menüplan und Anfahrt sind der Ausschreibung zu entnehmen.

Die Kosten von CHF 30.- umfassen das Mittagessen und sind vor Ort im Restaurant zu begleichen.

 

Anmeldung bis Freitag, 24. April 2026








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    Rückblick Voila-Kurs 2026

    Am 31. Januar 2026 haben 11 Leitende aus Battasendas – Pfadi Graubünden, Jubla Graubünden, Cevi Ostschweiz und BESJ Graubünden am Ausbildungstag von Voila Graubünden teilgenommen.

    Im Fokus stand die praxisnahe Auseinandersetzung mit den Voila-Themen – einem festen Bestandteil des jährlichen Ausbildungstags. Verbandsübergreifend und im direkten Austausch entstanden konkrete Ideen, wie Gesundheitsförderung im Jugendverbandsalltag wirksam umgesetzt werden kann.

    Voila Graubünden ist das Programm zur Gesundheitsförderung von jugend.gr in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Graubünden. Ziel des Programms ist es, Jugendliche in ihrer physischen und psychischen Gesundheit zu stärken und praxisnahe Angebote in den Verbänden zu fördern.

    Prävention von Grenzverletzungen in der OKJA: Jetzt am nationalen Projekt teilnehmen!

    Ab dem Sommer 2026 startet der nationale Dachverband der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (DOJ) mit jugend.gr und vier weiteren Kantonalverbänden ein nationales Projekt zur Prävention von Grenzverletzungen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel ist es, Fachstellen in der ganzen Schweiz dabei zu unterstützen, sichere Strukturen, klare Haltungen und praxistaugliche Schutzkonzepte, insbesondere im Bereich der sexualisierten Gewalt, nachhaltig zu verankern.

    In diesem dreijährigen Pilotprojekt werden Standards, Leitfäden, Weiterbildungen sowie Unterstützungsinstrumente erarbeitet, überprüft und weiterentwickelt, die auf die lokalen Begebenheiten der kommunalen und regionalen Fachstellen abgestimmt sind. Das Projekt wird durch den DOJ, der Fachstelle Limita zur Prävention sexueller Ausbeutung und jugend.gr fachlich begleitet.

    Für die Umsetzung in Graubünden ist die Teilnahme von mindestens fünf Fachstellen vorgesehen. Neben personellen Ressourcen braucht es keinen zusätzlichen finanziellen Aufwand. Interessierte Fachpersonen und Entscheidungsträger:innen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sind eingeladen, sich bei jugend.gr zu melden.

    20 Jahre jugend.gr – ein Rückblick auf das Jubiläum

    20 Jahre jugend.gr – Eine Erfolgsgeschichte für die Jugend in Graubünden

    jugend.gr blickt auf 20 Jahre Engagement, Austausch und Entwicklung zurück – und feierte dieses Jubiläum mit zahlreichen Gästen. Der Jubiläumsanlass war ein voller Erfolg. jugend.gr dankt allen Partnerorganisationen, Mitgliedern und Unterstützenden herzlich für die inspirierenden Gespräche und den wertvollen Austausch. Die Rückblicke auf zwei Jahrzehnte motivieren dazu, die Zukunft der Kinder- und Jugendförderung in Graubünden weiterhin aktiv mitzugestalten.

    jugend.gr in den Medien
    Rund um den Anlass war jugend.gr auch in den Medien präsent – mit Beiträgen bei
    SRF
    RTR

    Von der Initiative zum Kompetenzzentrum
    Was 2005 als kleine Initiative begann, ist heute das anerkannte Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendförderung in Graubünden. In den vergangenen 20 Jahren hat jugend.gr mit innovativen Projekten, Beratung und Sensibilisierung ein starkes Netzwerk aufgebaut – mit Gemeinden, Fachstellen, Jugendverbänden und politischen Akteur:innen im ganzen Kanton.

    Heute zählen über 70 % der Gemeinden zu den Akteuren der Kinder- und Jugendförderung – im Vergleich zu unter 10 % im Gründungsjahr.

    „Wir haben viel erreicht – aber es bleibt noch viel zu tun. Unsere Gesellschaft muss Jugendlichen echte Mitspracherechte und Entfaltungsräume bieten.“
    David Pfulg, Gründungsmitglied und langjähriger Geschäftsleiter

    Projekte, die etwas bewegen
    Mit Initiativen wie „JugendMobil“ und „place4space“ hat jugend.gr wichtige Impulse gesetzt. Viele Gemeinden wurden so motiviert, eigene professionelle Jugendarbeitsstellen aufzubauen – ein Meilenstein für die Jugendförderung im Kanton.

    „Die Finanzierung bleibt eine Herausforderung – gerade in kleinen Gemeinden. Die Kinder- und Jugendarbeit braucht deshalb weiterhin starke Unterstützung und klare Legitimation.“
    Caroline Morand, Präsidentin von jugend.gr

    Partizipation als Schlüssel
    jugend.gr setzt sich seit der Gründung konsequent für die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen ein. Partizipation stärkt die Demokratiekompetenz, das Selbstvertrauen und die soziale Entwicklung junger Menschen.

    Ein aktueller Schritt ist das neue Pilotprojekt «Bisch OK?» zur psychischen Gesundheit von Jugendlichen, das jugend.gr gemeinsam mit dem Gesundheitsamt Graubünden lanciert hat. Gemeinden werden dabei unterstützt, das Thema aufzugreifen und gemeinsam mit Jugendlichen konkrete Massnahmen zu erarbeiten und umzusetzen.

    Parallel arbeitet der Kanton Graubünden im Jubiläumsjahr an einer gesetzlichen Grundlage für eine kantonale Kinder- und Jugendpolitik – ein Ziel, das bereits zur Gründung von jugend.gr beigetragen hat.

    Blick nach vorne
    jugend.gr blickt mit Stolz auf das bisher Erreichte – und mit Zuversicht auf die kommenden Jahre. Denn:
    Die Jugend von heute ist die Gesellschaft von morgen.

    Eindrücke vom Jubiläum

    Neu bei jugend.gr: Offene Turnhallen für Kinder

    jugend.gr und das Gesundheitsamt Graubünden begleiten und unterstützen Interessierte im Aufbau, in der Durchführung und in der Finanzierung der Offenen Turnhallen für Kinder. Mehr Infos erhalten Sie hier.

    Stellenausschreibungen / Jobs in Graubünden

    Aktuell sind folgende Stellen in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Graubünden ausgeschrieben:

    Gemeinde Domat/Ems, Jugendarbeiter/in (60%), mehr Info hier.

    Gemeinde Laax, Leiter:in Kinder- und Jugendarbeit 20%, mehr Infos hier.

    Vischnaunca Laax, Menad:ra dalla lavur cun/per affons e giuvenils 20%, dapli infos cheu.

    Verein Offene Jugendarbeit Büdner Herrschaft, Springer:innen auf Stundenlohn, mehr Infos hier.

    jugend.gr in Social Media

    jugend.gr ist in diesen drei Social Media Plattformen präsent:

    LinkedIn

    YouTube

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